So teuer ist Norwegen wirklich + Tipps zum Geldsparen

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Geld Sparen Norwegen

Norwegen gehört zu den teuersten Ländern zum Reisen überhaupt. Die Preise dort oben in Skandinavien sind einfach viel, viel höher als in Deutschland – lange hatte mich das sogar von einer Reise nach Norwegen abgehalten! Wobei eigentlich immer klar war, dass ich da irgendwann mal hin MUSS…

Jetzt war es soweit und ich mit meinen paar Kröten in der Tasche gleich zwei Wochen am Stück im zweit-teuersten Reiseland der Welt (nach Japan) unterwegs. Die Preise habe ich mir notgedrungen nur für euch ganz genau angeguckt. Mein Urteil war, wie nicht anders erwartet:

Echt ziemlich teuer, dieses Norwegen!

Ich finde es immer wieder lustig, an mir zu beobachten, wie schnell ich mich an das Preisniveau in einem Reiseland gewöhne. Und zwar, wie ich jetzt feststellen durfte, egal, ob das Land teurer oder billiger ist als Deutschland:

In Thailand zum Beispiel überraschte ich mich manchmal selber, indem ich plötzlich damit anfing, selbst um Centbeträge zu feilschen, die mir in Deutschland völlig egal wären. In Norwegen war es umgekehrt: Auf ein Mal kamen mir Cafes und Bars, über deren Preise ich in Deutschland geschimpft hätte, richtig günstig vor.

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Das kostet Norwegen:

Preise in Norwegen

Besonders teuer – Ausgehen!

Richtig, richtig, richtig teuer ist Norwegen, sobald man ein Restaurant, ein Cafe oder eine Bar betritt – vor allem, wenn man dann auch noch nicht auf Alkohol verzichten möchte. Der Preis für ein Bier in einer Bar liegt in der Regel bei etwa 72 norwegische Kronen, was umgerechnet knappe zehn Euro sind. Ein Glas Wein ist meist ein paar Kronen teuerer, eine Kola liegt oft bei 45 Kronen – fast sechs Euro! Selbst für eine einfache Tasse Kaffee habe ich vier Euro hingeblättert. Ein Glas Salzstangen für schlappe zwei Euro fünfzig dazu? Ebenfalls ganz oben sind die Preise beim Tabak: Eine Schachtel Zigaretten kostet 90 Kronen – 11 Euro, fünfzig Cent!

Wer so richtig essen gehen möchte, muss tief in die Tasche greifen: Eine Malzeit in einem durchschnittlichen Restaurant kostet zwischen 140 und 300 Kronen – für eine Standardpizza zahlt man also fast 18 Euro, für das Kalbsteak blättert man das Doppelte hin.

Mehr zum Thema:

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Alle meine Beiträge aus Norwegen!

Hier findest du → 77 Links und Tipps für deine Reiseplanung.

Schau dir außerdem meine → Packliste für Norwegen an!

Nicht sooo schlimm: Bus- und Bahnfahrten!

Der Transport in Norwegen war eine kleine Überraschung für mich: Für den Fernbus von Bergen nach Haugesund habe ich  300 Kronen, rund 35 Euro, für drei Stunden Busfahrt bezahlt. Im Bus gab’s auch noch breite Ledersitze, Wlan und sogar Steckdosen (klar, dass ich die Zeit im Bus für einen Artikel genutzt habe)! Ich finde, da muss man nicht mehr meckern.

Während meines Roadtrips von Oslo nach Bergen habe ich den Diesel für 13 bis 14 Kronen pro Liter getankt, das entspricht knappen zwei Euros. Auto fahren ist eben überall teuer, und das ist auch gut so. Ein Zugticket für diese Strecke hätte mich 400 bis 500 Kronen (50 bis 63 Euro) gekostet – das ist im Vergleich zu der deutschen Bahn eigentlich schon wieder ziemlich günstig.

Meine 6 Tipps zum Geld Sparen:

Camping in Norwegen

1. Camping!

In Norwegen herrscht das Jedermannsrecht, das heißt, dass man sein Zelt so gut wie überall aufbauen kann, solange man niemanden stört. Es gibt riesige Bereiche, die so dünn besiedelt sind, dass das fast immer möglich ist. Waschen kannst du dich in den zahllosen Bächen, Wasserfällen und Flüssen – das Wasser ist von besserer Qualität als fast überall auf der Welt!

2. Natur!

Das größte Highlight Norwegens gibt’s umsonst – die spektakuläre Landschaft! Für Wanderungen ist Norwegen einfach perfekt: Jede Menge Berge mit einer geschätzten Million Aussichtspunkten auf Fjorde, Seen, Wasserfälle, Gletscher und schneebedeckte Gipfel! Während der Hikes kannst du entweder in kostenlosen Berghütten übernachten, oder eben einfach im Zelt pennen.

3. Couchsurfing!

Mein Universal-Spartipp für jede Reise! Wer nicht so ein Glück hat, wie ich es habe, und keine Freunde hier oben hat, kann sich eine Übernachtungsmöglichkeit per Couchsurfing organisieren. Gerade, wenn du nach dem ganzen Campen eine echte Dusche brauchst, oder auch einfach mal eine Stadt erkunden willst, bist du hier der richtigen Adresse.

Auch diese Unterkunft ist umsonst, außerdem trifft man so oft auf Locals, die Lust haben, einem die Stadt zu zeigen und vielleicht auch noch Spartipps auf Lager haben!

 

Wanderung zur Trolltunga4. Supermärkte!

Dein Essen solltest du dir in Norwegen entweder auf dem Campingkocher zubereiten oder in der Küche deines Couchsurfing-Hosts zubereiten – es sollte also aus dem Supermarkt kommen. Auch hier bin ich einige Male kurz zusammengezuckt, wenn ich mir die Kronen in Euros umgerechnet habe, aber das Sparpotential gegenüber Restaurants ist trotzdem einfach enorm. Wasser trinkt man in Norwegen aus dem Wasserhahn (oder direkt aus dem Bach)!

5. Kreditkarte!

Nein, du sollst nicht dein Kreditkartenlimit ausschöpfen, auch wenn das reizvoll ist. Aber benutzen darfst du deine Karte: Bargeld ist in Norwegen ziemlich unpopulär, eigentlich wird alles mit Karte gezahlt, selbst das Mineralwasser (gut vier Euro) im Cafe um die Ecke.

Man kann durchaus ein, zwei Wochen in Norwegen verbringen, ohne eine Krone in der Hand zu halten. Auf jeden Fall spart man so in der Regel Wechselgebühren, oft ist die Zahlung per Karte sogar noch günstiger als der Barpreis. Gerade an Automaten, die du eh nutzen solltest, wo es geht (Bus, Bahn), weil es auch dort billiger wird.

→ Falls du noch keine Kreditkarte hast: Auf meinem neuen Norwegen-Blog gebe ich Tipps für kostenlose Kreditkarten, die in Norwegen zuverlässig funktionieren!

6. Kein Alkohol!

Oder zumindest so wenig wie möglich. Immerhin kosten sechs Halbliterdosen auch im Supermarkt noch 171 Kronen, also knapp 22 Euro, eine Schachtel Zigaretten liegt bei mehr als der Hälfte davon – da kann man schon mal auf den Gedanken kommen, komplett drauf zu verzichten. Vor allem bei den ganzen Wanderungen.

Verschweigen sollte ich an dieser Stelle allerdings nicht, dass Hochprozentiges als Gastgeschenk sehr willkommen ist, zum Beispiel bei deinem Couchsurfer.

Wasserfall bei BergenIch habe so während meines Trips eine Menge Kohle gespart. Und obwohl die Reise trotzdem noch ein ziemlich teures Vergnügen war, steht eins für mich auf jeden Fall fest: Ich will da wieder hin! Vielleicht jetzt ja auch der eine oder andere von euch?

Was sind eure teuersten Reiseländer bisher, und welche Spartipps habt ihr auf Lager?

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49 KOMMENTARE

  1. Teurer als es sich jeder vorstellen kann, der noch nie in Norwegen war.

    Falls man normal verdient kann ich nur raten, mit dem Wohnmobil zu fahren und reichlich Vorräte aus Deutschland mitzunehmen. Dann kommt man auch in Norwegen (relativ) preiswert über die Runden, so lange man sich keinen Luxus wie Alkohol gönnt.

  2. Hallo 🙂
    vielen Dank für die Tipps. Ich plane eine Tour mit Zelt (sehr warmen Schlafsack) und per Anhalter im November, um die Nordlichter zu sehen – da kommen deine Artikel über Norwegen gerade recht!

    Ich bin in Japan recht günstig unterwegs gewesen. Per Rad/Bus/Anhalter, im Zelt (das ich immer erst nach Einbruch der Dunkelheit irgendwo aufgebaut habe), Couchsurfing, Internetcafés (Kabine mit 8Std-Flat für ca. 8 Euro ist eine gute Schlafmöglichkeit) und durch WWOOFing (kostenlose Unterkunft/Verpflegung/Familienintegration gegen 6h Arbeit pro Tag). So haben mir meine Ersparnisse von 6.000 Euro für ein ganzes Jahr gereicht, obwohl ich an Post für die Daheimgebliebenen und Geschenken nicht gespart und sogar 6 Wochen Urlaub in Tokio gemacht habe. 🙂

    Grüßle,
    Kiri

  3. Hab mit großem Interesse alle Posts gelesen, eigentlich war ich auf der Suche nach einer ergänzenden Packliste für unseren kommenden Trip nach Norwegen.
    Meiner Meinung nach ist es durchaus möglich, günstig in Norwegen zu urlauben, ich habe allerdings auch dort noch nie 7€ für ein Brot ausgegeben ? Es gibt gut verteilt viele Supermärkte, wo es ein frisches Brot für unter!!!2€ zu kaufen gibt. Wer dann noch auf heimische Produkte zurückgreift wie die superleckeren Reker (Fjordgarnelen), die es in jedem Supermarkt gibt, und zwar günstiger als in der Heimat, der kann eine rel günstige Reise planen.
    Und zu dem Quer-durch-Europa-Lebensmittel-Schleppen sollte doch jeder seines Geldbeutels entsprechend handeln ?. An unseren Urheber der Seite:vielen Dank für tolle Tips??

  4. Hi Timo,

    Norwegen ist n teures Pflaster, danke für deine Spartipps!
    Zu 6.: Wie die Toten Hosen so schön sagen: Kein Alkohol ist auch keine Lösung 😉

    Ich versuche dann immer noch so günstig wie möglich zu verreisen. Hier noch ein Tipp für dich dazu: Preisfehler buchen.
    Die findet man nicht so einfach, aber verschiedene Blogs veröffentlichen immer wieder welche.

    Ich habe dazu mit Freunden einen kleinen Crawler gebaut, der Preisfehler findet und schnell & kostenlos per eMail informiert bevor der Fehler behoben oder ausgebucht ist:
    http://errorfarealerts.com

    Nach Norwegen gibts auch immer mal wieder Preisfehler.

    LG

  5. Hallo alle zusammen.

    Wir starten Ende April unseren ersten Norwegenurlaub.
    Unser Reiseziel liegt östlich zwischen Stravanger und Bergen.
    Wenn ihr Tipps und Reisezielmöglichkeiten habt würde ich mich sehr über eine Antwort freuen 🙂

    MfG Robert

  6. MIT 600€ IN NORWEGEN FÜR EINEN MONAT???

    Ist es möglich mit 600€ in Norwegen für einen Monat zu bleiben, wenn man nicht grade in Luxushotels übernachtet??

  7. Hallo Oliver.

    Hmm…genau so wie du das Jedermannsrecht hier abgeschrieben aus Wikipedia ausführst, so habe ich es doch auch beschrieben, gerade deinen vorletzten Absatz betreffend, was ja das Grundproblem ist.
    Lies bitte Postings ganz und reflektiere diese.
    Mit Wichtigtun hat das in meinen Augen auch nichts zu tun, aber auch du würdest gut daran tun, einfach auch mal Kritik anzunehmen und sachlich zu diskutieren, bruderleichtfuss kann damit deutlich besser umgehen. So bleibt mir dann auch nichts anderes übrig, als mich dir anzupassen.

    Zum Schutze der Natur sollte auch dir aufgefallen sein, das auf den bekannten „illegalen“ Standplätzen deutlich mehr Müll rumliegt, als noch vor 20 Jahren. Kann man sich darauf einigen? Und wer hat das Wort „alle“ in den Mund genommen…du zum ersten mal.

    Mir ist es mittlerweile egal wenn sich Touris mit bekannten Lebensmitteln in ihrem Heimatland eindecken, um bloß nichts auszugeben, das was sie verpassen, werden sie ja nie erfahren 🙂

    Und mal ehrlich: 7 € für ein Brot? Lächerlich und in der Tat ein richtiges Märchen.

    Lies bitte Postings ganz und reflektiere diese.

    Das was hier teilweise gepostet wird ist -so wie du schreibst- abenteuerlich und oft derbstes Touridenken. Daher dachte ich, ist es vielleicht auch gut, das mal die schlimmsten „Vorurteile“ relativiert werden, aber das scheint nicht gewünscht zu sein, da ich anscheinend an eine fest verankerte Weltbildansicht rüttele.

    [Ironie an]
    Fehlt noch das sich hier beschwert wird, das es die B**d-Zeitung nicht flächendeckend gibt 🙂 Viel Spaß noch mit der Schwarz-Rot-Goldenen-Brille im Gepäck, liegend neben deutscher Ravioli von Maggi 🙂
    [Ironie aus]

    Und im übrigen, das was hier gerade diskutiert wird, wird seit vielen vielen Jahren in diversen fundierten Foren auch schon diskutiert…immer ohne Einigungserfolg…also..was solls.

    Sollte ich auf etwaige Post nicht antworten, liegt es daran, das ich die Erinnerungsfunktion abgewählt habe, wusste gar nicht das die an war, sonst hätte ich dies hier gar nicht mitbekommen, was ja in mancher Augen hier auch besser gewesen wäre 🙂
    Hilsen

  8. Toll, auf Kosten von “ Freunden“ sich durch die Welt zu sparen, das hoert man besonders gern. Andere ausnuetzen , und so “ Land und Leute “ kennenzulernen. Gratuliere. Leute, die in Thailamd „feilschen“,, den Wagen voller Lebensmittel durch Europa steuern und deren einzige Kosten der Sprit war, sind genau die, die ich stets versuche zu meiden. Schlimm, ganz schlimm, und das hat nichts mit Geld zu tun.

  9. Hallo Sascha,

    das ist ja abenteuerlich wie Du Dich hier aufführst! Schön das Du Dich über die Ausführung des Jedermann-Rechts der Norweger so echauffierst, jedoch dann das Gesetz nicht komplettierst. Bemerkenswert finde ich auch, dass Du gleichermaßen dann mal für alle Norweger sprichst. So wirklich Ahnung scheinst Du nicht von Land und Leuten zu haben. Irgendwie erscheinst Du mir mehr als Wichtigtuer, denn nach meinem Dafürhalten ist es wie überall auf der Welt! Es gibt solche und solche. Um nochmal auf das Jedermanns-Recht zu kommen: Wildes Camping – das klingt aufregend bis gefährlich, oder sogar verboten. In den meisten europäischen Ländern ist es das auch. Nicht jedoch in Norwegen. Denn dort ist das Zelten abseits der offiziellen Campingplätze weitestgehend legal und gehört sogar zu den beliebtesten Formen des Campings. Die gesetzliche Grundlage hierfür liefert das Jedermannsrecht. Dadurch ist es möglich, einen günstigen und naturnahen Urlaub zu verbringen – vorausgesetzt, man hält sich an die Regeln. Dazu gehört unter anderem, dass man nicht länger als zwei Nächte an einem Platz zeltet, respektvoll mit der Natur umgeht, keinen Müll hinterlässt, private Grundstücke meidet und ausreichenden Abstand zu Wohnhäusern hält. Vor allem letzteres ist in Norwegen jedoch überhaupt kein Problem, da das Land rein flächenmäßig etwas größer als Deutschland ist, jedoch nur von von etwa 4,7 Millionen Menschen bewohnt wird. In Norwegen einen Platz zum Zelten zu finden, an dem man niemanden stört, ist also die leichteste Übung.

    Beim Camping abseits der offiziellen Campingplätze sollte allerdings beachtet werden, dass das norwegische Jedermannsrecht streng genommen nur für das Zelten sowie für das Übernachten unter freiem Himmel gilt, nicht jedoch für das Übernachten in Wohnwagen und Wohnmobilen. Letzteres wird jedoch toleriert, wenn man sich auf öffentlichen Rast- oder Parkplätzen aufhält, dort nicht länger als eine Nacht campiert, „campingtypisches“ Verhalten (Vorzelt aufbauen, Sonnenliegen aufstellen usw.) vermeidet und sich auch ansonsten unauffällig verhält.

    Das nun alle Camper Ihren Müll hinterlassen ist ebenso ein Märchen von Dir. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel. Mein Tipp: Weniger aufregen, mehr geniessen! In diesem Sinne…

    Gruss Oliver

  10. Hi,

    auch wir sind ja totale Norwegen Fans!!! Und wir finden das Preisniveau dort gar nicht so schlimm- weil wir schlichtweg nix kaufen dort… Tut uns zwar etwas leid für die norwegische Wirtschaft, aber darauf konnten wir in der Vergangenheit leider keine Rücksicht nehmen. 😉
    1. 10 kg Lebensmittel p.P. darf man einführen. Das wird schon mal volle Kanne ausgenutzt für Frühstücks- und Beilagenkram
    2. Die Rute muss mit! Die Hauptmahlzeit besteht fast immer aus frischem Selbstgefangenem
    3. Geschlafen wird im Zelt- für uns gibt’s eh nichts Besseres!

    Im Grunde genommen bestanden unsere einzigen Kosten aus Benzingeld. Und Treibstoff ist dort oben wie du ja schon schreibst auf einem ähnlichen Niveau wie bei uns….

    Beide Male sind wir nach unserem Roadtrip noch für ein paar Wochen im Ferienhaus zum Angeln abgestiegen. Wer das ein Jahr im Voraus bucht, kann noch tolle Schnäppchen machen, so dass auch das letztendlich erschwinglich wird. 🙂

    Also nix wie hin in unser Lieblingsland!!! 🙂
    Wenn du magst schau mal bei uns rein:

    http://bilderbummler.de/tag/norwegen/

    LG von uns dreien!

  11. Ich denke auch, dass man mit etwas Planung einigermaßen preiswert durch Norwegen kommen kann. Gerade dass Bus und Bahnfahrten nicht so teuer sind wie hier, habe ich selbst erlebt und war sehr überrascht. Das ein Laib Brot dann aber umgerechnet 7€ kostet, ist natürlich schon extrem viel für unsere Verhältnisse.
    Norweger müsste man sein… In solch einem tollen Land leben und käme man auf die Idee nach Deutschland reisen zu wollen, so hätte man es doch ziemlich günstig – außer man fährt mit der Bahn 😉

    Mange hilsen
    Alexandra

  12. Hallo Timo.

    vielen Dank erst einmal für deine Antwort und das nicht gleich gelöscht wurde…man kennt das ja wenn man kritisch wird. 🙂 Das zeichnet dich sicher aus.
    Ich möchte gerne auch erklären, was mich -wenn auch nicht unbedingt wütend-, aber dennoch ein wenig auf die imaginäre Palme gebracht hat.
    Immer wieder wird das „Jedermannsrecht“ ins Feld geworfen als Generalvollmacht überall und jederzeit sein Zelt aufschlagen zu können, aber das ist leider nicht der volle Umfang dieses Rechts. Und genau hier ist das Problem. Wenn es denn wenigstens dabei bleiben würde das es sich nur um Zelte handelt die neben dem Auto aufgeschlagen werden (grenzwertig), dann würde sich niemand beschweren. Leider wird dieses Recht aber auch von den motorisierten Touristen regelrecht missbraucht allen voran den WoMo-Fahrern und du weißt was ich meine. Ziel dieses Rechts ist und war es jedem einen Zugang zur Natur und dessen Ertrag zu ermöglichen. Leider ist es so das durch falsche Auslegung der Natur geschadet wird. Die Natur an den beliebten „Stellplätzen“ jetzt bereits schon erhebliche Nebenwirkungen erlitten hat und zu alledem auch noch einfach der Müll liegen gelassen wird. Hör dich mal unter den Einheimischen um oder den Artikeln in der hiesigen Presse. Ich empfehle einfach mal das ganze Recht mit allen Einschränkungen hier zu veröffentlichen oder wenigstens zu verlinken.
    Die Preise: Immer wieder wird gejammert das alles so teuer ist. Pauschal!
    Aber auch dem ist nicht so, wenn man sich vernünftig verhält und seinen Konsum im Griff hat. Muss man sich über teure Alkoholpreise auslassen? Muss man immer wieder die Zigarettenpreise auf die Fahnen schreiben? Das ist doch völlig unwichtig, da es sich um Genussgüter handelt die niemand wirklich braucht. Das ein Brot etwa gleich viel kostet, bleibt aber unerwähnt (o.k. das kann man auch am zweiten Tag nicht mehr essen, vielleicht daher 🙂 )
    Diese Suggestion führt dazu, das Touristen die dies hier (und an vielen anderen Stellen) immer wieder lesen, verleitet werden aus purem Geiz die Autos in D oder anderen Ländern Europas voll zu packen um ja nichts in N kaufen zu müssen. Aber das ist doch am Ziel vorbei. Touristen besuchen doch ein Land um es in vollen Zügen genießen zu können. Da gehört es nun einmal dazu auch die Abgaben zu leisten die in diesem Land fällig werden, ob es mir passt oder auch nicht.
    Und noch eines: Gastgeschenk Alkohol: Bist du dir da wirklich sicher, das die Norweger sich darüber aus vollem Herzen freuen? Ich kenne oft genug das Gegenteil. Es wird sich freundlich gegeben und wenn der „Gast“ dann weg ist wird sich moniert, das jeder Ausländer denkt ein Norweger kann nicht das Vinmonopolet aufsuchen und die Preise dort nicht auch zahlen…ein Eindruck der nicht jedem passt. Oft genug erlebt. Aber das ist auch so ein Pauschaldenken, welches aus den Köpfen nicht rauszukriegen ist. Wenn man denn unbedingt was schenken möchte, dann vielleicht auch mal was Süßes oder eine regionale Spezialität, denn fast jeder Norweger kennt viele Artikel aus deutschen Supermärkten.

    So, wollte das noch mal ergänzen und es tut mir leid, das es als Gemecker wirkte, aber auch ein wenig Kritik ist vielleicht auch nicht schlecht.

    Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und viel Spaß noch in Bergen.

    Gruß
    Sascha

  13. Ja, das verstehe ich auch nicht. Endlich mal wieder rum gemotzt.
    Ich fand die Tipps für den Einstigen ganz gut. Vielleicht kann man da noch weiter ins Detail gehen. Vielleicht sollte das als Mangel im gemecker da oben gesagt werden?

    • Hi Christian,
      der Gedanke war mir eben auch gekommen. Vielleicht schaffe ich es demnächst ja, nochmal ein paar zusätzliche Infos mit in den Artikel aufzunehmen. Gibt es irgendetwas, das dich insbesondere interessieren würde?
      Beste Grüße!

  14. Ich finde es wieder einmal erschreckend wie hier und auch an anderen Stellen berichtet wird. Recherche? Fehlanzeige! Wie sonst kann es sein das hier das Jedermannsrecht einfach als Tipp hinterlegt wird, ohne das auf das ganze „Recht“ hingewiesen wird. Mitnichten kann man einfach so wenn man niemanden stört überall sein Zelt aufschlagen…im Gegenteil. Wer motorisiert ist für den greift dieses Recht überhaupt nicht mehr. Auch die Angaben zu den Kosten lassen einen die Haare zu Berge stehen. Auch hier nur die halbe Wahrheit. Die meisten Grundnahrungsmittel sind auf mittlerem Niveau, oft identisch mit den Preisen in D. Je spezieller desto teurer halt. Und man sollte wissen wo man einkauft und nicht irgendwo in irgendeinen Laden stürmen. Das Preisniveau als Beispiel Norwegen-Italien: Norwegen ist teurer…klar die Einkünfte sind ca. 3x so hoch und die Steuer entsprechend hoch, was auch an der „Mehrwertsteuer“ liegt. Soll heißen für die Norweger selber ist das recht erschwinglich. So wahnsinnig günstiger ist es in IT auch nicht.
    Man könnte hier noch viel schreiben, aber die „Tipps“ sind einfach nur nicht fundiert recherchiert und wiedergegeben. Ein Besuch in diesem Land macht wahrlich niemanden zum Spezialisten.
    Aber vielleicht helfen solche Artikel die Massen an Touristen eine wenig einzudämmen, das Land und die Natur kann ein wenig Ruhe gebrauchen vor Wohnmobilen die mit ALDI-Artikeln das Land stürmen.
    Vielen Dank für die Möglichkeit hier Kommentare zu hinterlassen und mein Tipp an den Ersteller: Einfach mal mit Personen austauschen, die ein fundierte Grundkenntnis zu diesem Thema haben. Gruß Sascha

    • Hallo Sascha, ich frage mich gerade ein bisschen, was dich so wütend macht. Ich lebe seit über einem Jahr in Bergen und habe vorher sechs Reisen im ganzen Land unternommen. Die Preisbeispiele habe ich kürzlich sogar noch aktualisiert 🙂
      Beste Grüße,
      Timo

  15. Ich habe von unserem Trip durch Norwegen mal eine Aufstellung gemacht, Quer durch Südnorwegen: Für den Fall dass dies von Interesse sein kann stell ich das mal hier rein
    Fahrzeit: Insg. Stunden: 64

    Verbrauch:
    Insgesamt 375L => im durchschnitt 16L auf 100KM
    Summe: 2336€ / 3200KM
    Tanken: ~670€
    Verpflegung/Pflege: ~105€ (nur Ausgaben in Norwegen)
    Campingplätze: ~490€
    Fähren:~320€ ( 150 Nach Norwegen 135 zurück)
    Allg. Spesen: ~765€ (inkl. Einkauf davor)

    Wanderung: (Mehrere)
    Schwierigkeit; Medium bis Schwer
    Start: Deutschland, Osnabrück
    Folge alle Beiträge: http://www.schlumpfontour.de/category/touren/2014-norwegen

  16. Hallo Zusammen

    Wenn man sich zuvor ganz genau erkundigt, was dort sehr sehr teuer ist und so, und alles Prima Plant, dann braucht man nicht mal auf Alkohol und seine (Kippen) zu verzichten.

    Wir sind den Fernwanderweg Kungsleden gegangen. Klar gabs da auch mal Durststrecken, wo man uns nicht mit neuem aus unserem Wohnmobil versorgen konnte, schlimm war das ja nicht.

    Sprich, als wir diese Lange Wanderung gemacht haben, sind wir bis zur Mitte gefahren, haben dort bei jemandem unser Wohnmobil abgestellt, denen natürlich als vorab dank einiges mitgebracht, die hatten uns als Ausgleich unterwegs an vereinbarten Punkten versorgt gehabt, Vorteil, wir brauchten weniger zu schleppen, konnten uns jeden Abend 1 Flasche wein trinken.

    Klar Einkaufen mussten wir auch mal. Klasse fanden wir, als wir erfahren hatten, das es in den Supermärkten auch Medikamente gab! Für uns(Mückengeplangt) war das DIE Rettung gewesen 🙁

    Uns ging die Mücken Lotion bzw das spray, deutlich schneller aus, als die Lebensmittel 😀 , Mücken sind da oben wirklich ganz ganz extrem, wenn du da nicht aufpasst, bist du nach einem Bad in einem Bach schwarz vor Mücken!

    Es gibt da an vielen stellen Holz Häuser, in einigen von denen, mussten wir im haus das Zelt aufbauen, und zwar so das keine Mücke IM Zelt war!!! Man konnte oft echt nur mit Gehörschutz vernünftig schlafen, an sonsten nur surren 🙁

    Das Riesen Erlebnis überwiegt natürlich, die Nacht Sonne muss man mal gesehen haben! Das ist einfach irre, es wird dort einfach nicht dunkel, man geht ins Bett und wacht auf, hmm is sicher 7 oder 8 uhr sonne is da also aufstehen, man guckt auf die Uhr und sieht das es 1:30 uhr ist 😀

    Ich könnte noch so viel mehr dazu schreiben 🙂 . Für die 23 tage die man da unterwegs ist, muss man schon um die 800€ rechnen.

    Wir suchten vor dem Regen in einer Bewohnten Hütte Schutz, die wollten nur dafür 14€ haben! Dafür gibt es auch ein Wort, das mit gerade nicht einfällt

    LG Markus

  17. Die skandinavischen Sprachen sind germanische Sprachen (ausser Finnisch natürlich). Warum soll man die nicht lernen können? Viele Wörter sind ähnlich dem Deutschen. Französisch ist eine Landessprache bei uns, aber ich spreche besser norwegisch als französisch… Und jeder der die norwegischen Preise zu hoch findet, kommt wohl auch nie in die Schweiz. Nachdem wir den Euro fallen gelassen haben, eh nicht mehr. Aber ich meine, wer nicht nach Norwegen will, muss ja nicht. Entweder es packt einen, oder eben nicht.

  18. Es gibt andere schöne Reiseländer als Norwegen. Teure anfahrt mit der Fähre, teuer Sprit, teure Lebenshaltungskosten. Dazu kommt das unsichere Wetter, da braucht sich keiner etwas vorzumachen. Dazu kommt, dass sich meine Kinder totlangweilen würden ( nicht jeder geht Angeln…) Wir besuchen auch im Urlaub regelmäßig ein Restaurant, das wäre dort gar nicht möglich.

    Aus diesen Gründen fahren wir hübsch nach Italien. Im Hinterland ohne jeglichen Touristentrubel, teilweise angenehme Preise, und jetzt kommt es – äußerst angenehme Leute die man auch versteht (ich spreche fließend Italienisch) Die skandinavischen Sprachen kann man doch gar nicht lernen 🙂

    • Ich werde morgen mit dem Flugzeug von München nach Bodø fliegen, eine Nacht in einem Hostel (38 Euro inkl. Frühstück) verbringen und mit einem Flugzeug nach Svolvaer auf die Lofoten fliegen, weil ich nicht nachts als stundenlang in Moskenes auf den ersten Expressbus warten möchte (140 km = 22 Euro). Der Flug kostet mich insgesamt 300 Euro – das ist nun wahrlich nicht teuer. In Svolvaer miete ich mir ein Fahrrad und fahre eine Woche lang wieder zurück bis nach Moskenes, habe mein Zelt dabei. Natürlich könnte ich das Jedermannsrecht nutzen, habe auch alleine keine Angst – aber ich finde die Annehmlichkeiten eines Campingplatzes eben doch praktisch, zumal es täglich regnen soll. Sollte es zu schlimm werden, leiste ich mir den Luxus und übernachte eine Nacht in einer Hytten. Aber mal schauen. Ich möchte vor allem Seeadler und Polarlichter beobachten, den Trollfjord bereisen (kostet auch nicht gerade wenig). Das einzige, was mir bis jetzt keiner sagen konnte: wie teuer eine Taxifahrt ist. In Bodo müsste ich sonst 1 h vom Flughafen zum Hostel laufen und meine Tasche + Fotorucksack sind sauschwer. Alkohol trinke ich nicht, Restaurants besuche ich grundsätzlich nicht – egal in welchem Land. Dafür koche ich zu gerne selbst. Aber langweilen kann man sich in Norwegen beim besten Willen nicht. Wie soll das gehen? Ich war übrigens noch nie angeln und werde es auch nicht tun – weiß also nicht, was man dir über Norwegen erzählt hat – Orcas und Seeadler sind auch für Kinder spannend. Aber jeder wie er mag 🙂 Ich bin froh, dass ich mal all den Touristen entfliehen und dort meine Ruhe haben kann. Und im Übrigen: Wenn Sie behaupten, dass man die skandinavischen Sprachen gar nicht lernen kann, dann haben Sie noch nie Norwegisch gehört. Finnisch ist schwer, weil es zum finnisch-urgischen Wortstamm gehört (also finnisch und ungarisch – viele ö und ä) Schwedisch ist auch nicht meins. Aber in Norwegisch habe ich mich sofort verliebt, weil es so idiotensicher einfach ist – man liest oder hört etwas und weiß gleich, was es bedeutet. Das ist so verrückt. Ich habe Spanisch, Portugiesisch, Russisch, Gälisch, Französisch und Italienisch gelernt – aber Norwegisch toppt alles. Eindeutig!

      • Hey Christina, du hast da aber echt eine tolle Norwegen Reise geplant! Ich hoffe, du hast Glück mit dem Wetter – auch damit der Himmel den Blick auf die Polarlichter freigibt! In den nächsten Tagen sollen die ja recht wahrscheinlich sein 🙂 Was die Sprache angeht, sind wir uns übrigens einig: Norwegisch ist echt ziemlich einfach zu lernen! Die einzige Schwierigkeit besteht darin, dass die Norweger so gut und so gerne englisch sprechen. Da kommt man nicht zum üben 😉
        Den Kilometerpreis für Taxifahrten in Norwegen kann ich dir leider auch nicht sagen. Ich bin ganz zum Anfang meiner Zeit in Norwegen in Bergen ein oder zweimal Taxi gefahren. Nur, um es mir ganz schnell wieder abzugewöhnen – war schon ziemlich teuer… Ich habe im Norden des Landes ziemlich gute Erfahrungen mit Trampen gemacht, vielleicht versuchst du das einfach mal? Gerade am Flughafen könnte ja noch der ein oder andere ankommen, der auch in die Stadt fährt…
        Jedenfalls wünsche ich dir eine tolle Zeit im hohen Norden!

  19. Hallo und guten Tag euch allen und Timo im Speziellen,

    im Grunde ist den Kommentaren nichts mehr hinzuzufügen – wer in Norwegen war wird immer wieder gerne davon berichten und jedesmal Glanz in den Augen haben.
    Wir waren 3,5 Wochen und 8400 km mit dem Wohnmobil unterwegs und sind der Meinung das trotz der Kosten (die größtenteils ja beeinflußbar sind) jeder Tag und jeder Kilometer die Kosten gerechtfertigt hat.
    Wir müssen z.B. nicht für 200 Euro essen gehn…:-) aber ein Bierchen am Abend – ja das „MUSS!“
    Jede(r) wie er/sie mag

    http://www.unterwegs888.de/wohnmobiltouren/2011-p%C3%B6ssl-tagebuch/2011-jun-norwegen-wir-kommen/

  20. Zwei Personen, ein mittelklassiges Restaurant in Larvik:
    2 unalkoholische Getränke
    1 Hauptgericht mit Steak
    1 Hauptgericht mit Fisch
    2 Espresso
    Trinkgeld

    Resultat: 200 Euro.

    Da waren wir jetzt in Schweden richtig gut mit 150 Euro inklusive Dessert und Irish Coffee.

  21. Das mit dem feilschen kenne ich hier aus Kenia. Da kann ich auch 10 min um einen halben Euro feilschen, obwohl man den Händlern eigentlich gerne mehr geben würde. Was sich aber nie verstehe, die Urlauber die Ihre wertvolle Zeit in Kenia vergeuden bei den Verhandlungen um die Preise der Safaris und den Angeboten. statt zum selben Preis in Ruhe vor dem Urlaub die Preise zu verhandeln. Dafür wäre mir die Zeit zu Schade.

  22. Das kann ich nur bestätigen. Die Preise sind echt sehr sehr hoch, ca. 3-4x so teuer wie in Deutschland. Da uns das bereits bei unserer Urlaubsplanung damals klar war, haben wir sehr viele Lebensmittel mitgenommen. Mein Tipp also ausreichend Dosenfutter einpacken oder angeln!! Ich hatte beim Angeln leider kein Glück. Es gibt aber auch günstige Supermärkte. In Noresund haben wir einen Spar entdeckt, in dem es zum Beispiel Baguettes zum Aufbacken gab, die nicht sehr teuer waren.

    Dafür entschädigen einen die Natur und die wunderschöne Landschaft 🙂

  23. Hallo:)
    ich bin sehr begeistert von dem 3. Bild von oben. Die Aussicht auf den Fjord ist ja bombastisch!
    Da ich am Freitag den 23.05.14 Meine Norwegen tour mit der family starte, möchte ich dich fragen wie man zu diesem Aussichtspunkt gelangt?
    Vielen Dank für deine Antwort im Vorraus!

  24. […] Dauer // 3 Wochen – 1 Woche pro Etappe Monat // August 2011 (ich empfehle eher den Juni oder Juli, da das Wetter zu den Zeiten deutlich besser ist) Wetter // heiter bis sehr regnerisch, eher kühl Kosten // hoch, trotz Zelten und Wandern. Bus- und Bahnfahren ist relativ günstig, aber Essen ist sehr teuer. Eine gute Übersicht über die Kosten in Norwegen findet Ihr bei Timo ! […]

  25. Hallo
    haben 2012 waehrend unserer 20 Tage langen Reise entlang der Kueste taeglich im Salzwasser geangelt. Immer gab es Kabeljaus und Makrellen. Sack Kartoffel und Zwiebel nahmen wir noch von Zuhause mit, ebenso Alkohol und Konserven. Jeden Tag kochten wir Fischsuppe und machten Bratfilees. Gekauft wurde nur Brot. Letzten Endes war der Reisekostenaufwand pro Person ca. 800 EUR. Bezahlt wurden fast ausschliesslich Faehrengebueren (wir haben zahllose Fluesse und Fjorden ueberquert)und Treibstoff. Alle Naechte in Zelten verbracht. Echt Klasse!

    • Hallo, wie habt Ihr da Gefischt mit welchem Köder und so? Vielen Dank ! Wir fahren im Juli rauf und das wäre auch einfach toll dort seine eigenen Fische zu fangen

  26. Hej, das ist doch das schöne am Schweizersein! Als solcher findest du die Preise in Norwegen gar nicht soo teuer :). Einiges ist sogar etwas weniger teuer. Dass dort die Preise für Alkohol und Tabak sehr hoch sind, ist ja bekannt. Ich brauch beides nicht, drum störts mich auch nicht. Gehe diesen Herbst auf die Lofoten und erhoffe mir, einige schöne Bilder machen zu können.

    Ha det

  27. Weiss nicht, also reizen würde mich das Land ja schon aber die Preise sind wirklich mehr als abschreckend. Wenn ein Produkt, welches hier in Bayern als Grundnahrungsmittel gilt, plötzlich zum Luxusartikel wird….hm….glaub das wäre dann doch nichts für mich 😀

  28. Hallo Timo,
    wir sind gerade aus Norwegen zurück und durfen ja die Nordlichter geniessen. Norwegen hat viel Natur zu bieten, dass ist es einfach wert.
    Bei den Hotels kannst du sparen wenn du z.B. wie wir am Wochende buchst. Dann kosten die Zimmer meist nur die Hälfte wie unter der Woche.
    Wie schon gesagt kann man auch die Nordlichter selbst erleben. Wenn man Glück, viel Aktivität und klare Sicht hat. Die geführten Touren kosten ja meist um die 1000 NOK. Wir sind einfach mit dem Bus für 70 NOK in Tromso raus zur Eismeer-Kathedrale gefahren. Spart auch enorm Budget!

  29. Hallo zusammen,

    mein Freund hatte heute 1 Paeckchen Tabak gekauft fuer 208,90 NOK und fand das unglaubluch teuer + er fuehlte sich total abgezockt, aber scheinbar ist das der normale Preis… Bin ich froh, dass ich Nichtraucherin bin…

  30. Hallo!
    Wenn wir im Sommer in Norwegen sind schauen wir im Supermarkt immer nach „kurz vor dem abgelaufenen Datum“ Sachen bzw. nach 3 für 2 Angeboten. Das ist dann immerhin ein wenig billiger – und da wir das ja immer am gleichen Tag oder drauf essen ist es trotzdem immer noch gut (MHD). Und, auch wenn ich gar nicht so ein Fan davon bin,: Salat/Grünzeug ist weit oben richtig teuer. Da freu ich mich dann wirklich mal auf den ersten Salat zuhause…
    Grüße und weiter gute Reise!

  31. Hi,

    ja, Norwgeen ist teuer. Aber Alles hat zwei Seiten.
    Wir sind gerade nach wochenlanger Norwegentour zurück in Deutschland.
    Die Preise im Supermarkt waren übrigens auch ganz schön happig.
    DOCH: wir leben dadurch jedes Mal bewußter. Kaufen erstmal vor allem die Grundnahrungsmittel. Jeder Luxus ist teuer – aber eben auch nicht überlebensnotwendig 🙂 Trinkt man denn nach ein paar Wochen ein Bier, ißt ein Stückchen Schokolade, dann weis man das auch zu Genießen.
    Wir nannten das mal Konsumdiät. UND sie ist ja im Kontrast zu einem unglaublichen Überfluß an unberührter Natur und Schönheit. Was will man mehr?

    liebe Grüße

    Gabi

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