Bürokratiefrei in die Wildnis Kanadas

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Kanada See Bergpanorama

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Gletscherwanderungen im Banff Nationalpark, Bären beim Lachsfang beobachten in den rauschenden Flüssen der kanadischen Rockies in Jasper oder das Stadtleben in den modernen Metropolen Vancouver, Edmonton oder Toronto – Kanada ist ziemlich sicher nicht nur für mich ein absolutes Sehnsuchtsziel, oder?

Kanada Straße Wildnis

Zugegeben: Im Moment werden die wenigsten von euch gerade dabei sein, euren Kanada-Urlaub zu planen. Schließlich hat der Coronavirus die ganze Reisewelt im Griff und sämtliche Reisepläne auf absehbare Zeit auf Eis gelegt.

Das sieht in Kanada nicht anders aus. Das Wildnisparadies in Nordamerika hat wie viele andere Länder seine Grenzen für Touristen bis auf weiteres geschlossen.

Aber irgendwann werden wir auch diese Phase durchgestanden haben und, wenn man es positiv sehen will: Nach einer Zeit ohne Reisen ist ja vielleicht bei dem ein oder anderen die Reisekasse dann etwas besser gefüllt, als er es gewohnt ist. Und das wiederum könnte einen Trip nach Kanada dann erst möglich machen.

Doch bevor es aufgeht in die schon sprichwörtliche unendliche Wildnis Nordamerikas gilt es noch ein paar Hürden der Bürokratie zu meistern: Als Deutsche, Österreicher oder Schweizer brauchen wir zwar kein Visum, um Kanada zu bereisen.

Aber wir müssen uns vor der Abreise um eine Einreisegenehmigung kümmern, die sogenannte “electronic Travel Authorization” – kurz: eTA. Bei der kanadischen Botschaft gibt es die nötigen Formulare dafür.

Wer sich das Ausfüllen dieser Formulare ersparen möchte, oder einfach sicher gehen möchte, alles richtig zu machen, kann dafür Hilfe in Anspruch von Profis in Anspruch nehmen, die einfach für dich den ganzen Prozess übernehmen und für dich die eTA Kanada beantragen. Geht nämlich beim Antrag was schief, kann es unter Umständen lange dauern, bis man seine Genehmigung im Postfach hat.

Ich kann da übrigens aus eigener Erfahrung berichten: Ich habe mal beim Ausfüllen eines Einreiseformulars eine Null aus meiner Reisepassnummer mit einem “O” verwechselt, was erst einmal einen negativen Bescheid zur Folge hatte.

Anschließend folgten mehrere Telefonate und Schriftwechsel und die große Sorge, dass wegen eines so kleinen Fehlers mein ersehnter Trip ins Wasser fallen würde. Letztendlich ging zwar alles gut, aber auf den Stress hätte ich gerne verzichtet.

Wenn du möchtest, kannst du dir deine eTA Kanda hier beantragen lassen.

Dieser Beitrag wurde gesponsert von visumantrag.de.

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