Fazit der Anhaltertour durch Westeuropa

Damit ist es dann also vorbei, es liegt mittlerweile wieder eine schöne Zeit hinter mir. Zeit fürs Fazit.

Vor allem hat sich meine Ahnung bestätigt, dass das mir das Reisen per Segelboot einen unglaublichen Spaß macht. Ich mag einfach die Weite auf dem Meer, die Nähe zur Natur und das Zusammenspiel mit ihren Gewalten, das einfache Leben an Bord, die Ruhe, die langsame Art der Fortbewegung…

Ich checke auf jeden Fall regelmäßig die Segelforen im Internet und hoffe, möglichst bald wieder auf See zu sein. Ist wahrscheinlich auch ganz gut, mal andere Erfahrungen zu machen als auf der Libertalia, wo ich echt tierisch Glück gehabt habe mit Käpt’n und Crew, und alles fast wie auf mich zugeschnitten war.

Das ganze Abenteuer per Anhalter durch Europa von Anfang an lesen!

Zum Trampen: Es hat mich fast ein bisschen überrascht, wie einfach man in Europa so schnell so weit kommen kann. So viele Leute haben mir von negativen Tramperfahrungen berichtet („…in Frankreich ist’s unmöglich…“), dass ich anfangs echt ein bisschen Sorge gehabt habe, dass ich nicht wirklich weit komme. Aber es gibt doch noch eine Menge hilfsbereiter Menschen, die gerne Leuten eine Freude machen, wenn sie es können.

Wichtig beim Trampen:

  • freundlich sein
  • Landessprache sprechen (zumindest „hallo“ und „bitte“ und „danke“, mehr kann ich zum Beispiel auf französisch auch nicht)
  • alleine Reisen
  • Leute ansprechen
  • auf großen Raststätten mit viel Verkehr sein, am besten früh morgens
  • wenig Gepäck mitnehmen
  • Zähne putzen
  • die Autobahn nur verlassen, wenn unbedingt nötig (zur Autobahn zu kommen, dauert meist am längsten)
  • den Leuten vertrauen
  • Geduld haben
  • Musik mitnehmen
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Zum Schluss kann ich nur Euch alle bitten:

Nehmt Tramper mit!

Es gibt keine leichtere Möglichkeit, einem Mitmenschen einen Gefallen zu tun und nebenbei interessante Menschen kennen zu lernen! Heutzutage hat fast jeder mit 18 ein Auto und die Leute sind es nicht mehr gewohnt, dass man ab und zu Hilfe braucht, auch von Fremden. Noch vor 30 Jahren waren Anhalter ganz normal und gehörten zum Straßenbild.

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Nur weil man seine Freunde im Internet finden kann, heißt das nicht, dass man das im realen Leben nicht mehr tun sollte! Und kommt mir bitte nicht mit dem Argument, das sei zu gefährlich! Wer das ernsthaft glaubt, sollte meiner Meinung nach weniger fernsehen und mehr am echten Leben teilnehmen. Kein Mörder, Räuber oder Vergewaltiger muss warten, bis sich irgendjemand mit dem Daumen hoch an die Straße stellt!

Tramperschatten

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Timo Petershttps://www.bruderleichtfuss.com
Timo Peters ist der Gründer und Chefabenteurer bei bruderleichtfuss.com. Ich verbringe meine meiste Zeit auf Reisen und stehe auf Abenteuer aller Art. Ich bin gerne in der Natur unterwegs: Zu Land wandere ich mit meinem Zelt durch die Wildnis, zur See gerne auf Segelbooten. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Reisen per Anhalter. Hier findest du mehr Infos über mich und diesen Blog.

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