Mit der „Libertalia“ gehts nach Brasilien!

Ich bin fündig geworden auf meiner Suche nach einem Boot, das mich über den Atlantik bringt! Am Ende dieser Woche nehme ich ausnahmsweise mal die Fähre von Gran Canaria nach Fuerteventura – mit gutem Grund: Dort werde ich meine Reise mit dem Segelschiff „Libertalia“ fortsetzen.

Zunächst geht es auf die Kapverdischen Inseln, im zweiten Schritt überqueren wir den Atlantik von dort aus nach Brasilien! Damit sieht es ganz danach aus, dass mein Traum tatsächlich war wird: Per Anhalter über den Atlantik!

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Einige besonders treue Leser werden beim Namen „Libertalia“ aufgehorcht haben und ich kann diejenigen bestätigen: Ja, das ist das Boot, auf dem ich vor anderthalb Jahren mein ersten Segelerfahrungen gesammelt habe.

Damals war ich per Anhalter in Westeuropa unterwegs, bin mehr oder weniger zufällig auf dieses Boot gestoßen und habe letztendlich fünf Wochen an Bord verbracht. Damals ist eigentlich die ganze Idee meines Atlantikprojektes entstanden.

Es gibt ein Wiedersehen zwischen Bruder Leichtfuss und der Libertalia

Natürlich wusste ich schon vor vor Beginn meiner Reise von den Brasilienplänen von Phil, dem deutschen Kapitän der Libertalia. Doch als ich mich bei ihm meldete, musste er mich enttäuschen: Seine Crew für den Transatlantiktörn stand schon fest, nur kurz vor meinem Anruf hätte er seine letzte freie Koje fest vergeben.

Jetzt hat sich bei Phils Crewplanungen spontan etwas geändert, und sein Ablegetermin rückt näher, so dass ich nachrücken konnte. Seine Zusage bewirkte bei mir das, was sonst nur eine übergroße Delfinschule bewirken kann: Herzklopfen und pure Freude!

Denn die Libertalia ist wirklich die perfekte Lösung für mich: Phil ist nicht nur ein verantwortungsbewußter Kapitän, in dessen Hände ich mein Leben blind legen würde. Was nicht selbstverständlich ist, es gibt genug Verrückte, die den Ozean ohne viel Erfahrung und gute Ausrüstung überqueren. Das mag zwar meist klappen, aber schlau ist das nicht und ist wahrscheinlich auch oft ziemlich unentspannt.

Etwa eine Woche vor Weihnachten wollen wir von Fuerteventura ablegen, zunächst mit Kurs auf die Kapverdischen Inseln. Das wird dann die letzte Station sein vor unserer Landung auf dem südamerikanischen Kontinent an der brasilianischen Küste. Eine auffregende Zeit liegt vor Bruder Leichtfuß: Fast 3000 Seemeilen über den zweitgrößten Ozean der Erde, Weihnachten, Silvester und Äquatortaufe auf See, die Überquerung von 22 Längengraden und 41 Breitengraden.

Danach wartetet mit Brasilien endlich auch ein neues Ziel darauf, von mir entdeckt zu werden! Meine Vorfreude ist unendlich groß!

Wie alles los ging und wie ich hierher kam, erfährst Du → hier!

Und hier geht mein Atlantikabenteuer weiter: Die Liberatalia auf Fuerteventura.

Timo Petershttps://www.bruderleichtfuss.com
Timo Peters ist der Gründer und Chefabenteurer bei bruderleichtfuss.com. Ich verbringe meine meiste Zeit auf Reisen und stehe auf Abenteuer aller Art. Ich bin gerne in der Natur unterwegs: Zu Land wandere ich mit meinem Zelt durch die Wildnis, zur See gerne auf Segelbooten. Außerdem habe ich eine Leidenschaft für Reisen per Anhalter. Hier findest du mehr Infos über mich und diesen Blog.

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5 comments

  1. Bruderherz, ich bin stolz auf dich und freue mich so sehr mit dir – auch wenn ich dich sehr vermissen werde! Ich würde übrigens niemals jemanden als unintelligent bezeichnen, der seinen Traum lebt! 😉 Intelligenter geht’s wohl kaum… Ich denk‘ an dich und wünsche dir von Herzen eine tolle Zeit!

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