Segeln in der Südsee: Interview mit den „LosLocos“

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Segeln in der Südsee - Interview mit den Los Locos

Sie sehen die schönsten Sonnenaufgänge und die schönsten Sonnenuntergänge. Sie kennen die romantischsten Buchten und die schönsten Plätze der Welt. Sie setzen sich den Naturgewalten aus und meistern Stürme und Flauten. Segler auf den Weltmeeren – das sind für mich Vorbilder, richtige Idole, die letzten echten Abenteurer. Leute, die ich gleichzeitig bewundere und beneide.

Ich verschlinge ihre Blogs, ihre Bücher und ihre Berichte, und immer wieder schaue ich mir die Fotos meiner eigenen Abenteuer auf See an. Manchmal habe ich das Gefühl, meine Freunde trauen sich gar nicht mehr, Fragen zu meinem Trip per Anhalter über den Atlantik zu stellen: Wie auf Knopfdruck fange ich an, zu plappern und höre nicht mehr auf.

Um euch zu zeigen, warum ich so heftige Gefühle für Segelboote und ihre Kapitäne habe, habe ich meine persönlichen Favoriten unter den Segelblogs herausgesucht und mit den Skippern kleine Interviews geführt. Wenn euch die Antworten nur halb so begeistern, wie mich, dann werdet ihr sie lieben!

Den Anfang machen heute…

Die „Locos“ von der „Suvarov“

Die LosLocos (spanisch für „die Verrückten“) sind die deutsch-argentinische Familie Eitzinger aus Berlin und Buenos Aires. Papa David und Mama Guillermina segeln seit ungefähr zweieinhalb Jahren mit den beiden Kindern Bruno (7) und Viola (5) um die Welt. Bislang haben sie den Atlantik auf dem „klassischen“ Weg über die Kanaren und Kapverden bis nach Barbados überquert, später ging es durch den Panamakanal in den Pazifik.

Dort müssen die „Verrückten“ dann den Albtraum eines jeden Seglers erleben: Schiffbruch! Ihr erstes Boot, die „Rancho Relaxo“, ist nicht mehr zu retten. Zum Glück ist keiner verletzt und David und Guillermina finden ziemlich schnell ein neues Boot in der Gegend und segeln weiter.

Mehr zum Thema:

DHier findest du → alle meine Beiträge über’s Segeln.

Schau dir auch meine → Packliste für Segler an!

Und hier findest du mehr → Abenteuerer-Interviews.

Mittlerweile haben die vier auch den Pazifik überquert und machen gerade Insel-Hopping in Fiji. Dort saß auch David in der Sonne herum, als er sich die Zeit nahm, meine Fragen zu beantworten – mir hat er damit schon mal eine Menge Spaß und Inspiration bereitet, ich hoffe, das geht euch auch so!

Die "LosLocos" von der Suvarov in Frazösich-Plynesien Polynesien
Die „LosLocos“ von der „Suvarov“ – in Frazösich-Plynesien Polynesien (Foto: LosLocos)

Womit verdient ihr eigentlich eure Brötchen oder anders gefragt: Wie bezahlt ihr den ganzen Quatsch?

David:
Ich habe in den letzten Jahren an Land viel und lange gearbeitet und wir hatten genug Erspartes, um die ersten zwei Jahre zu überdauern. Seit kurzem leben wir vom Kindermode-Label meiner Frau. Sie macht zusammen mir ihrer Mutter wunderbare, handgenähte und -bestickte Mädchenkleider, die wir in Läden in Europa und auch direkt über’s Internet verkaufen. Es ist noch alles ganz klein, aber bei unserem Lebensstil kann sich davon ernähren. Guckt mal rein unter www.coquito.eu !

Mit vier Leuten ist es an Bord ja schon ganz schön voll. Habt ihr trotzdem schonmal drüber nachgedacht, Mitsegler mitzunehmen?

Wir hatten schon manchmal Freunde an Bord zum Beispiel im Solent, über den Atlantik und in der Karibik. Besuch ist für Langstreckensegler aber immer sehr schwierig einzuplanen und sorgt oft für Stress. Einfacher ist es, Leute die man unterwegs trifft, mitzunehmen. So hatten wir in Panama für zwei Wochen einen befreundeten Segler an Bord, der kurzfristig ein neues ‚Zuhause‘ brauchte. Das war sehr lustig und vor allem die Kinder haben es sehr genossen. Würden wir auf jeden Fall wieder machen.

Segeln mit der Familie in der Karibik
Segeln mit der Familie in der Karibik (Foto: LosLocos)

Kommen bei eurem Leben Freundschaften und Familie nicht zu kurz? Vermisst ihr das?

Unsere Familien vermissen wir sehr, ja. Vor allem für die Kinder ist das hart, die Großeltern quasi nur noch als Skype-Bild zu kennen. Aber die Reise dauert ja nicht ewig…. Freundschaften entwickeln sich schnell und intensiv unter Seglern, dennoch vermissen wir natürlich auch unsere ‚alten‘ Freunde. Kumpels, mit denen man mal auf ein Bier gehen kann und über Probleme reden.

[pull_quote_center]Aber wie gesagt – man ist nur selten alleine, auch auf den entlegensten Inselgruppen der Welt.[/pull_quote_center]

Ihr seid zwei Segler an Bord. Wie teilt ihr bei größeren Schlägen eure Wachschichten ein? Wann habt ihr dann noch Zeit für euch?

Bei uns haben sich die Wachen wie folgt eingeteilt: Skipper ab Sailors Midnight (21h) bis ca. 01h. Die Capitana übernimmt von 01h bis 05h und ich hab dann wieder die Morgenwache mit Sonnenaufgang und Frühstück. Meist hole ich dann am Nachmittag noch mal 1-2 Stunden Schlaf auf. In der Tat ist es so, dass wir auf See nicht all zu viel Zeit miteinander verbringen, doch wenn man über Jahre hinweg 24h am Tag zusammen verbringt kann das auch manchmal erholsam sein. Dennoch genießen wir die langen Ozean-Passagen sehr. Es sind genau diese langen Schläge, wo man wirklich sehr viel Zeit für sich, für die Kinder, oder den Partner hat. Natürlich klappt das nur, wenn die See ruhig ist. Aber sowohl die Atlantik- als auch die Pazifiküberquerung waren bei uns sehr schöne, relativ ruhige Segeltörns.

Bruno und Viola an einem Strand in Tonga
Bruno und Viola an einem Strand in Tonga (Foto: LosLocos)

Ihr habt schon den absoluten Segler-Albtraum erlebt: Schiffbruch! Wie kam es dazu? Und warum segelt ihr immer noch?

Den Schiffbruch hab ich als Skipper verschuldet, in dem ich während meiner Wache eingeschlafen bin. Erst die Brandung am Riff von Tetiaroa hat mich geweckt. Dass wir noch immer Segeln ist hauptsächlich unseren Familien und Freunden zu verdanken, die uns finanziell massiv unterstützten und uns so eine ‚zweite Chance‘ gaben. Natürlich haben wir überlegt, die Reise abzubrechen und nach Europa zurückzukehren, aber wir sind froh, dass es nicht dazu kam.

Pfeift ihr an Bord? Seid ihr abergläubisch?

Wir pfeifen, legen am Freitag, dem 13. ab, kratzen mit dem Messer Farbspritzer vom Mast – wir kennen da keine Tabus. Wie sagte ein Freund von mir so schön? 

[pull_quote_center]Aberglaube bringt Unglück ![/pull_quote_center]

Habt ihr Tipps, wie auch ich irgendwann mal an mein eigenes Segelboot bekommen kann?

Man findet sehr, sehr günstige, aber dennoch stabile, seetüchtige Boote und man kann sich auf das absolute Minimum beschränken. Wir kennen einige junge Pärchen bzw. Einhandsegler, die mit 25 oder 26 Fuss unterwegs sind. Das billigste Schiff, dem wir begegnet sind, war die ‚Kifuine‘ – ein Ferrozement Boot, ca. 34 Fuss, dass für 400 Euro (!!) den Besitzer wechselte.

 

Die Kinder an Bord
Die Kinder an Bord (Foto: LosLocos)

Für meinen Bootskauf in ferner Zukunft: Welche Dinge gefallen euch an der Suvarov, und was würdet ihr so nicht wieder kaufen?

Die Suvarov ist groß und geräumig, das sind die hauptsächlichen Vorteile. Ein Schiff vom Typ ‚Caroff‘ würden wir aber nicht mehr kaufen. Die Konstruktion ist ‚Amateur‘  – vor allem ist es der Planzeichner, haben wir das Gefühl! Unser altes Schiff, eine deutsche Feltz segelte wesentlich besser und war im Vergleich genial konstruiert. Von der Verarbeitung und den verwendeten Materialien fang ich mal lieber gar nicht an zu sprechen. Aber was soll’s – immerhin schwimmt es.

Welches ist eure liebste Seglerweisheit?

KISS – Keep It Simple, Stupid!

Alles geht kaputt. Ist nur eine Frage der Zeit. Es bewährt sich, Redundanzen zu haben. Auch ziehen wir gebrauchte, ältere Geräte einem Neukauf vor. Die Qualität der Verarbeitung und der verwendeten Materialien scheint jährlich zu sinken. Das Wichtigste ist, dass der Rumpf stabil und dicht ist und das Rigg und Segel in Ordnung. Der Rest ist sekundär und wird sehr oft überschätzt.

Wetter vor Tonga
„Das Wichtigste ist, dass der Rumpf stabli ist“: Wetter vor Tonga (Foto: LosLocos)

Welchem Anker-/Hafenplatz auf eurer geplanten Route fiebert ihr besonders entgegen? Ist der ein oder andere längere Stopp geplant?

Ankerplätzen fieberten wir entgegen, als wir mit der Rancho Relaxo einige Monate ohne Motor unterwegs waren 😉
Im Ernst. Die Ankerplätze, auf die wir uns am meisten freuten waren sicherlich die San Blas Inseln vor Panama und Fatu Hiva in den Marquesas. Beide male war das Entgegenfiebern angebracht. San Blas, beziehungsweise ‚Kuna Yala‘ wie es eigentlich heisst, war wirklich eines der Highlights unserer Reise und Hanavave auf Fatu Hiva schätzen wir noch immer als den schönsten Ankerplatz ein, den wir bisher besucht haben.
Zur Zeit freuen wir uns schon sehr auf Vanuatu und später auf Indonesien. Aber erst mal müssen wir die Taifunzeit sicher verbringen. Wir überlegen gerade, diese in Fiji abzuwettern. Wenn’s uns dort nicht gefallen sollte, werden wir aber wohl doch noch nach Neuseeland segeln.
Die Aufenthalte vor Anker werden im Schnitt übrigens immer länger. Waren wir am Anfang der Reise meist nur eine Nacht an einem Ort, sind wir es nun fast immer mehrere Wochen. In der Opunohu Bay in Moorea haben wir ganze zehn Monate zugebracht.  Ein genialer, super geschützter und wunderschöner Ankerplatz !

Gibt es etwas, was ihr den Bruder-Leichtfuß-Lesern mit auf den Weg geben möchtet?

[pull_quote_center]Nicht ewig in der Planungsphase stecken bleiben oder die Jahre mit Bootsausrüsten verbringen. Einfach das Notwendigste an Bord packen und los! Den Rest kann man unterwegs erledigen, beziehungsweise man kommt dann schnell drauf, dass vieles was geplant war, sich dann doch als unnötig herausstellt.[/pull_quote_center]

Vielen Dank für das tolle Interview, ich wünsche euch viel Glück und noch mehr Spaß!

Die LosLocos vor den Kapverden
Die LosLocos vor den Kapverden (Foto: LosLocos)

Links zu den LosLocos:

  • Der Blog: Die Törn- und Lageberichte kommen direkt von der „Suvarov“ hierher – dank Übertragung per Amateurfunk und PACTOR-Modem sogar „live“ von den langen Schlägen, auf denen eigentlich kein Internet vorhanden ist. Sobald die „LosLocos“ an Land eine echte Internetverbindung haben gibt es echt tolle Fotos obendrauf – genial!
  • Die Facebookseite: Hier erfahrt ihr direkt, wenn ein neuer Artikel erschienen ist, außerdem Linkempfehlungen zu anderen Segelblogs, häufig von Booten, die sie unterwegs getroffen haben.
  • Der Shop: Bei coquito.eu könnt ihr Kleider shoppen für eure Kleinen. Alles designed von Guillermina und ihrer Mutti – extrem schick und obendrein sorgt ihr noch dafür, dass die Reise weitergehen kann. Reinsurfen!
  • Der Podcast: Hier gibt es ein 90minütiges Gespräch zwischen David und Hinnerk vom Segelradio. Hinnerk segelt übrigens ebenfalls um die Welt und kommt auch in meiner kleinen Interviewserie noch zu Wort.

Hier gehts zu den anderen Segler-Interviews:

Im Weltreiseforum gibt es noch ein spannendes Interview mit der SY Marlin, die ebenfalls mit Kindern um die Welt segelt: hier!

Ich bin ziemlich begeistert von diesem Abenteuer –
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11 KOMMENTARE

  1. Wenn ich eure HP durchstöbere bekomme ich schon richtig Lust aufs Meer! Ihr wisst wohl worums im Leben geht, nämlich das Nötige dafür zu tun, um das machen zu können was einem wirklich Spaß macht. Dazu bedarf es allerdings einer Portion Mut und Entschlossenheit, was leider nicht jeder hat…
    Bei uns gehts jedenfalls heuer auf Segeltörn-Premiere in die Türkei ( http://www.phoenix-yachting.com ). Mal sehen ob uns die Leidenschaft ebenso packt wie euch. Bis jetzt waren wir nur auf Binnengewässern unterwegs und das ist ja doch was anderes.
    Viel Glück weiterhin bei euren Reisen! lg Kevin

  2. […] Nathalie und Michael berichten regelmässig auf ihrer Website http://www.sy-marlin.de von ihren Abenteuern auf hoher See und an Land. Schau da mal vorbei. Im Buch “Meer als ein Abenteuer” sind die Erlebnisse in Buchform zusammengefasst. Wenn du mehr über Reisen mit Kindern wissen willst, kannst du dir einmal unseren Tag Familienreisen anschauen. Interview mit weiteren aussergewöhnlichen Reisenden findest du hier, Artikel zum Themenbereich Langzeitsegeln hier. Sehr lesenswert sind übrigens auch die zahlreichen Interviews mit Langzeitseglern auf dem Reiseblogs von Bruder Leichtfuss wie dieses hier mit den Los Locos. […]

  3. Sehr schöner Blog und cooles Interview.

    Ich habe in Franz. Polynesien ebenfalls eine Lehrerin interviewt, die auf einem Katamaran durch die Südsee unterwegs war. Hat mich sehr beeindruckt: http://lookinforjonny.com/?p=5172

    Ich beneide jeden, der länger als 1 Std auf so einem Kahn ohne Reisetabletten überlebt 😉

    Cheers
    Lookinforjonny.de

  4. Segelbruch klingt krass. Da hätte ich gerne mehr dazu erfahren. Vielleicht können die Los Locos im Kommentar das ja noch nachreichen. Zunächst interessiert mich, wie das ganze aussah. Musstet ihr dann auf die nächste Insel schwimmen? Ist das Boot vollständig versunken? Was passiert mit solchen Wracks? Lässt man die einfach liegen oder bekommt man dann noch ne fette Rechnung für die Entsorgung? Wie siehts mit Versicherungen aus? Kann man diesen Fall nicht versichern?

    • Hey Oli,
      die „Rancho Relaxo“ ist auf ein Riff aufgelaufen, die Besatzung wurde von dort mit einem Hubschrauber geborgen – das Boot später mit einem Schwimmbagger. Wenn du auf die Links oben klickst, kannst du zu beidem mehr erfahren – für dieses Interview sprengt die Story ein wenig den Rahmen, vor allem, weil sie ja auch nicht mehr so top-aktuell ist. Auf so einem Trip erlebt man 1000 Geschichten, die alle berichtenswert sind, deshalb lohnt es sich auch so sehr, auf dem LosLocos-Blog reinzulesen!
      Liebe Grüße!

    • Hallo, Oli. Timo hat’s ja auch schon gesagt, die ganze Geschichte unserer Strandung wuerde sowohl Interview als auch Kommentar sprengen. Aber hier ist mal ein Link, der dich auf unserem Blog in etwa in die richtige Zeitzone fuehrt. – Der Crash ereignete sich Ende Oktober 2012. http://www.loslocos.org/?m=201210 im drauffolgenden Monat gibt’s dann auch noch ein paar relevante Eintraege.
      Hier ein direkter Link zum PDF Artikel der Strandung: http://www.rancho-relaxo.at/wp-content/uploads/2013/01/yare1212_Rancho.pdf

      Versichern kann man sich gegen solche Faelle natuerlich. Da es aber zu kostspielig war (Haha) waren wir eben nicht versichert… Tja.

      Sonnige Gruesse aus Fiji, David.

  5. Oh wie schööööön! Finde ich genial, auch wenn ich keine Ahnung vom Segeln habe… aber die Bilder sind traumhaft und die Family sieht sehr happy aus. Hach!

  6. Mich würde mal interessieren, was sie die ganze Zeit mit ihrem eigentlich schulpflichtigen Kind machen? Selber unterrichten? In Deutschland ist es ja eigentlich nicht so easy seine Kinder mal eben für Monate oder gar Jahre aus der Schule zu nehmen. Ansonsten sehr cool, auch wenn es so gar nicht meins wäre immer auf einem Schiff zu leben. 3 Tage haben schon gereicht. Ich bin wohl nicht besonders seetauglich ;). LG, Nadine

    • Hi Nadine,
      Die Kinder werden auf jeden Fall an Bord unterrichtet, wie das rechtlich aussieht weiß ich nicht genau. Es gibt da glaube ich Ausnahmeregelungen für so spezielle Fälle. David erzählt im Segelradio eine ganze Weile darüber, wie die Kinder an Bord lernen, zum Beispiel, wie es kam, dass die beiden Kinder mittlerweile auf dem besten Weg Richtung Dreisprachigkeit sind, hör doch mal rein, ist ziemlich spannend! Auf meinem Weg per Anhalter über den Atlantik habe ich auf jeden Fall auch mehrere segelnde Familien in den Häfen getroffen.

    • Hi Nadine,

      tja das mit der Schulpflicht stimmt – ist schwierig in Deutschland aber nicht unmoglich, wie zahlreiche segelnde, deutsche Familien beweisen. Es haengt wohl immer sehr vom konkreten Fall ab, wie die Schulbehoerden entscheiden.
      Wir segeln unter oesterreichischer Flagge, was die Sache wieder etwas leichter macht. Aber was am Ende zaehlt, ist was die Kinder fuer ihr Leben lernen. – Und ich glaube, da sind wir ganz vorne dabei. 😉 Buchtipp: Learning all the time von John Holt !
      Gruesse aus Fiji, David.

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